psoeasy über uns über uns psoeasy
ÜBER UNS
×
×
titel menu psoeasy
Wie werden PsoEasy
Mittel angewandt?
titel menu psoeasy
KAUFEN SIE SICHER
titel menu psoeasy
Schuppenflechte natürliche Behandlung
PSORIASIS SHAMPOO
psoeasy rating psoeasy rating psoeasy rating psoeasy rating psoeasy produkte bewerten (45)
shampoo bei schuppenflechte
warenkorb icon
Mehr
IN DEN WARENKORB
titel menu psoeasy
Über 20 Inhaltsstoffe
in unserer Formel
mahonie psoriasis
Mahonie
antibakteriell, reich an Oxycontin
ringelblume wirkung
Ringelblume
entzündungshemmend, effektiv gegen Akne
stechwinde bei schuppenflechte
Sarsaparilla
desinfiziert, behandelt die Hauterkrankungen
teebaumöl bei psoriasis
Teebaumöl
antibakteriell, antimykotisch
brennessel neurodermitis
Brennnessel
hilft bei chronischen Hauterkrankungen
weizenkeimöl hautpflege
Weizenkeimöl
Antioxidans, das die Haut nährt
kamille neurodermitis
Kamille
heilt Verbrennungen, Geschwüre, Wunden
rosmarinöl für die haut
Rosmarin
antimykotisch, entzündungshemmend
gelbwurz schuppenflechte
Orangenwurzel
behandelt effektiv die Hauterkrankungen
vogelmiere psoriasis
Vogelmiere
wirkt beruhigend und entzündungshemmend
sanddorn hautpflege
Sanddornöl
effektiv gegen Ekzem, Dehnungsstreifen usw.
arnika bei psoriasis
Arnika
lindert Entzündungen, Schmerzen
lavendel psoriasis
Lavendelöl
Schuppenflechte natürlich behandeln
aloe vera bei psoriasis
Aloe vera
lindert Juckreiz, heilt Verletzungen
palmöl bei schuppenflechte
Palmöl
baut Zellmembranen, erneuert Hautzellen
sheabutter bei neurodermitis
Sheabutter
entzündungshemmend, glättet die Narben
traubenkernöl unreine haut
Traubenkernöl
pflegt und schützt die Haut vor Schadstoffen
kampferöl bei psoriasis
Kampferöl
lindert den Juckreiz, die Rötungen
totes meer produkte
Totes Meer Salz
beruhigt die Haut, heilt die Wunden
vitamin d neurodermitis
Vitamin D
lindert die Hautrötungen
titel menu psoeasy
Mineralien des Toten Meeres
in unserer Formel
psoriasis behandlung totes meer salz
Totes Meer Minaralien
Schlamm, Mineralien, Salz (Kalium)

Was ist Neurodermitis?

neurodermitis was tun

Die Hauterkrankung wie Neurodermitis ist weit verbreitet und betrifft bis zu 12% der Weltbevölkerung. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Patienten stark erhöht. Also was ist Neurodermitis und was hilft bei Neurodermitis?

Neurodermitis (atopische Dermatitis) ist eine rezidivierende Erkrankung, deren Hauptsymptome durch Hautentzündungen und intensiven Juckreiz gekennzeichnet sind. Die Krankheit tritt aufgrund einer abnormen Reaktion des Immunsystems auf äußere und innere Reizfaktoren, einschließlich Sonnenlicht, Hypothermie, sowie begleitende Krankheiten. Diese Erkrankung tritt oft mit Asthma bronchiale, allergischer Rhinitis und Heuschnupfen auf.

Neurodermitis ist eine chronische Erbkrankheit mit häufigen Krankheitsausbrüchen, vor allem im Winter. Am häufigsten kommt sie bei Kindern im Alter von 6 bis 12 Monaten und seltener bei Kindern im Alter von 1 bis 5 Jahren vor. Bei kleinen Kindern verläuft die atopische Dermatitis wie Kinderekzem. Zum ersten Mal wurde die Krankheit mit den Symptomen der Neurodermitis 1844 erwähnt.

Neurodermitis Symptome

  • Die Schwellungen auf der Haut. Dies kann dann auftreten, wenn die Haut zerkratzt wird oder wenn es eine Infektion gibt.
  • Die Haut ist schuppig und trocken, rot und juckend.
  • Dicke Haut.
  • An den Händen, Füßen, Fußknöcheln, Handgelenken, am Hals, an Brust und Knie, auf den Augenlidern und an den Ellbogen bilden sich rote Plaques. Die kleinen Kinder haben oft die Plaques auch am Kopf und im Gesicht.
  • Juckreiz ist stark ausgeprägt, besonders in der Nacht.
  • Die meisten Menschen mit Nerodermitis haben auch das Bakterium von Staphylococcus aureus auf ihrer Haut. Die Bakterien vermehren sich schnell, wenn eine Hautbarriere defekt ist und wenn es dort die Flüssigkeit gibt. Dies kann auch Neurodermitis Symptome verschlimmern, insbesondere bei kleinen Kindern.

Neurodermitis Ursachen

Die zur Zeit festgestellten Neurodermitis Ursachen sind folgende:

  • Vererbung: Eine große Anzahl von Menschen hat schon von Geburt an eine genetische Prädisposition für die Entwicklung einer Neurodermitis. Unter den Familienmitgliedern ist ein genetischer Faktor der Übertragung dieser Krankheit ziemlich hoch. Wenn ein Elternteil an Neurodermitis leidet, hat sein Kind eine Chance von 50 Prozent, diese Krankheit zu haben. Wenn beide Eltern von Dermatitis betroffen sind, dann werden in 80% der Fälle die Kinder die Krankheit erben. Die höchste Wahrscheinlichkeit der Manifestation dieser Krankheit fällt auf die ersten 5 Jahre des Lebens. Sollte das Kind eine genetische Prädisposition haben, dann ist es notwendig, die Aufmerksamkeit auf die Hygiene des Kindes sowie auf die Lebensqualität und die Lebensbedingungen zu legen.
  • Hyperaktivität: Die besonderen Eigenschaften der Haut können auch zur Entwicklung der Neurodermitis führen. Das Aussehen der Diathese bei einem Kind kann das Ergebnis des direkten Kontakts mit schlechten Spielsachen sein.
  • Stress und Nervenzusammenbruch sind ziemlich verbreitete Neurodermitis Ursachen. Sie führen oft zur Sengung der Immunabwehr des menschlichen Körpers. Dies kann zur Entwicklung solcher Erkrankung wie atopische Dermatitis beitragen.
  • Umweltfaktoren wie Luft- oder Wasserverschmutzung.
  • Falsche Ernährung: Fast Food, künstliche Konservierungsmittel, Pestizide, Nitrate, Hormone und Antibiotika in den Fleischprodukten.
  • Infektionskrankheiten.
  • Mangel an Körperbelastung an der frischen Luft.

Als Neurodermitis Ursachen können auch Allergene fungieren und zwar Staub, Staubmilbe, Haustieren, direkter Kontakt mit synthetischen Materialien sowie eine plötzliche Veränderung von Klima, Feuchtigkeit oder Lufttemperatur. Der nächste auslösende Faktor für die Entwicklung einer atopischen Dermatitis ist Allergie gegen Arzneimittel, vor allem eine schwere allergische Reaktion auf Antibiotika, Anästhetika, Vitamine, etc. Jeder pharmazeutische Wirkstoff kann eine inadäquate Reaktion bei Menschen verursachen, die gegen allergische Manifestationen anfällig sind. Elemente, die Staub wie Federkissen, Daunendecken, Matratzen, Teppiche und Vorhänge behalten, können die Krankheit verschlimmern.

Unten finden Sie auch eine Liste der anderen Faktoren, die die typischen für Neurodermitis Symptome verschlimmern können:

  • Trockene Haut,als Ergebnis langer Bäder und sehr heißer Duschen
  • Kratzen, was eine weitere Beschädigung der Epidermis verursacht
  • Bakterien und Viren
  • Schwitzen
  • Temperatur- und Feuchtigkeitsänderung
  • Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Seifen und Spülmittel
  • Kleider, Decken und Teppiche aus Reben
  • Staub und Pollen
  • Tabakrauch und Luftverschmutzung
  • Eier, Milch, Erdnüsse, Soja, Fisch und Weizen bei Säuglingen und Kindern.

Verschiedene Formen der Neurodermitis

Je nach Alter, wenn sich die Neurodermitis entwickelt, unterscheidet man die nächsten Formen dieser Erkrankung: Neurodermitis im Säuglings-, Kindes- sowie Jugend- und Erwachsenenalter. Sie alle haben das gemeinsame Symptom und nämlich einen starken Juckreiz der Haut.

Über Neurodermitis im Säuglingsalter spricht man wenn das Kind im Alter von 2 Monaten bis 2 Jahren betroffen ist. Ärzte nennen diese Form der Dermatitis die Diathese. Sie lokalisiert sich am häufigsten im Gesicht, in Gliedmaßen, auf den Gesäßhälfte, auf der Kopfhaut oder kann sich über den ganzen Körper verbreiten. Diese Form erscheint zuerst als Rötungen und Läsionen, aber weil die betroffenen Gebiete schnell nass werden, bilden sich Schwellungen und Krusten.

Wenn das Kind von 2 bis 12 Jahren Jahre alt ist, dann geht es schon um Neurodermitis im Kindesalter. Rote Flecken und Papeln liegen in den Falten, auf den Flexionsteilen, den Fingern und Handrücken. Die Haut wird trocken und auf diesen Gebieten treten Risse auf. Darüber hinaus erscheint in diesem Alter "atopisches Gesicht": die Haut wird blass, die Pigmentierung nimmt rund um die Augen zu, eine zusätzliche Falte erscheint auf dem unteren Augenlid.

Neurodermitis im Jugendalter zeichnet sich durch häufige Wiederaufflammen und Remission aus. Im Allgemeinen stoppt der Hautausschlag bei Jugendlichen, obwohl Jungen mehr von atopischer Dermatitis betroffen sind. Die Verschlechterung der Erkrankung manifestiert sich durch die Erweiterung des betroffenen Gebietes, meist am Hals, an Handgelenken, am Ellenbogen und im Gesicht.

Im Erwachsenenalter ist Neurodermitis hauptsächlich chronisch und das Wiederaufleben tritt sehr selten auf. Die Ausschläge erscheinen im Gesicht, am Hals, auf der Brust, am Rücken, auf den Füße und Händen. Die Haut wird trocken und zeichnet sich durch Risse und Verdickungen aus.

Der Krankheitsverlauf hat zwei Formen:
1. Begrenzte Form: eine einzige Läsion
2. Diffuse Form: mehrere entzündete Gebiete

Je nach dem Charakter der Läsionen unterscheidet man 5 Formen dieser Erkrankung:

1. Exsudative Form manifestiert sich durch die lokale Rötung, kutanes Ödem und Bildung der kleinen Papeln, aus denen eine Flüssigkeit freigesetzt wird. Nach dem Trocknen bilden sich die Krusten. Die ersten Läsionen erscheinen im Gesicht und breiten sich dann allmählich im ganzen Körper aus. Die Intensität des Juckens ist durchschnittlich. Am häufigsten tritt diese Form der atopischen Dermatitis bei Säuglingen und Kindern bis zum Alter von zwei Jahren auf.

2. Erythematös-squamöse Form ist durch große rote Herde mit einem kleinem Hautausschlag und der Schuppung gekennzeichnet. Es wird intensiver Juckreiz beobachtet. Die Bereiche lokalisierter Läsionen verschmelzen oft mit anderen Zonen und bilden die große Flächen ohne sichtbare Grenzen.

3. Erythematös-squamöse Form mit Lichenifikation verursacht eine Verdickung der Haut. Hyperpigmentierung und Schuppen werden an der Grenze mit gesundem Gewebe gebildet. Wegen des schweren Juckens treten die Kratzspuren mit einer starken Schuppung auf.

4. Pruriginöse Form verursacht einen intensiven Juckreiz und die Bildung von kleinen Knötchen auf der Haut. Diese Knötchen bilden sich meistens an den Beugeseiten der Extremitäten.

5. Lichenoide Form entwickelt sich nach der Konfluenz einer großen Anzahl von Läsionen in Herden, die durch graue Färbung und durch die Bildung von Krusten gekennzeichnet sind. Die typischen Neurodermitis Symptome sind starke Schuppung der betroffenen Bereich und ständiger Juckreiz.

Wo manifestiert sich Neurodermitis?

Bei kleinen Kindern treten Neurodermitis Symptome vorwiegend im Gesicht, an den Ellbogen und Knien und manchmal auf anderen Körperteilen auf.

Bei älteren Kindern und Erwachsenen treten die Läsionen am häufigsten im Kniebereich, in den inneren Flächen der Ellbogen, in der Halsseitenfläche, an den Handgelenken, an den Knöcheln, Händen und im Gesicht auf.

Bei Ausbrüchen der atopischen Dermatitis besteht eine Tendenz zur Bildung der Läsionen auf denselben Körperteilen. Je nach Alter des Kindes können jedoch die Hautstellen variieren.

Neurodermitis Behandlung

Je früher Sie Neurodermitis Symptome erkennen und ihre Behandlung beginnen, desto größere Chance haben Sie, eine stabile Remission zu erreichen. Es wird eine komplexe Neurodermitis Behandlung unter Aufsicht eines Hautarztes erfordert. Häufiges Wiederaufleben der Krankheit und schwere Komplikationen sind möglich. Also was hilft bei Neurodermitis? Die komplexe Neurodermitis Behandlung umfasst:

  • Bestimmung von Allergenen, die eine Verschlimmerung der Neurodermitis Symptome verursachen, Verhinderung des Kontaktes mit ihnen sowie auch die Behandlung von Begleiterkrankungen. Andernfalls wird der Hautausschlag immer wieder auftreten, die Haut beeinflussen und sie schädigen. Wenn Allergien durch Tiere, Staub und Pflanzen verursacht werden, ist es notwendig, den Kontakt des Kindes mit diesen zu minimieren und wenn es möglich ist, ganz auszuschließen. Werden Sie von Teppichen, Büchern und Kuscheltieren im Schlafzimmer des Kindes los.
  • Medikamentöse Neurodermitis Behandlung: Während einer Verschlimmerung wird atopische Dermatitis mit Salben behandelt, die den Juckreiz und die Entzündungen beseitigen.
  • Diät: Bei Neurodermitis wird den Patienten eine hypoallergene Diät vorgeschrieben, weil die Verschlimmerung oft durch die Nahrung ausgelöst wird. Die Liste der verbotenen Produkte wird vom Arzt individuell für jeden Patienten erstellt.
  • Immunstimulierende Mittel und Vitamine: falls Neurodermitis sind bei Patienten oft Hypovitaminose und verminderte Immunität zu vermerken. Während der Verschlimmerung wird eine Verwendung von Adaptogenen und Immunkompressoren empfohlen. Die Vitaminbehandlung sollte 3-4 mal im Jahr durchgeführt werden. Die Behandlung sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, da einige Inhaltsstoffe der Arzneimittel eine Allergie auslösen können.
  • Arbeitsregime und Erholung. Die Patienten sollten ein strenges Regime halten, Sport treiben, Stress und Übermüdung vermeiden. Es wird regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, Physiotherapie und Heilstättenkur empfohlen.

Hausmittel zur Neurodermitis Behandlung

Viele Pflanzen enthalten natürliche Bestandteile, die in die geschädigte Haut absorbiert werden, ihre Struktur normalisieren und die Entzündung reduzieren. Effektive Wirkung haben die Lösungen, Abkochungen, Tinkturen und Infusionen, Auszüge und Salben die der Basis von Kräutern.

Das Teebaumöl wurde als ein leistungsfähiges Antiseptikum mit ausgezeichneten antimikrobiellen, antiviralen und antifungalen Eigenschaften entwickelt. Mit der Zeit wurde auch seine entzündungshemmende Wirkung bemerkt, vor allem wenn atopische Dermatitis mit mechanischer Hautbeschädigung in Form von Insektenstichen, Verletzungen, Verbrennungen verbunden ist. In diesem Fall tritt eine Entzündung oft nicht nur im Bereich der Traumatisierung auf, sondern erstreckt sich auch weitgehend auf gesunde Hautstellen. Dies erfordert entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung des Problems. Für diese Zwecke ist Teebaumöl ein ideales Mittel.

Das Johanniskraut ist ein ausgezeichnetes Desinfektionsmittel und entzündungshemmendes Mittel. Außer möglicher allergischen Reaktion es gibt keine anderen Kontraindikationen für seine Verwendung.

Die Kamille hat eine entzündungshemmende und bakterizide Wirkung, so dass sie das Risiko einer Verschlimmerung der Neurodermitis verringern wird.

Für eine lange Zeit verwenden die Heilpraktiker Aloe vera, die entzündliche Prozesse entfernt.

Die Heilwirkung bei atopischer Dermatitis haben auch Brennnessel, Zweizahn, Salbei, Ringelblume, Kamille, Zitronenmelisse, Rainfarn und Schafgarbe.

Bei einer Neurodermitis wirken auch ätherische Öle effektiv und nämlich: Rose, Salbei, Geranie, Sandelholz, Lavendel, Zeder, Wacholder, Sanddorn. Wenn das Kind eine extrem trockene Haut hat, hilft effektiv das Leinöl, das die Haut erweicht.

Aber trotzdem stellen sich die Allergiker zur Volksmedizin eher vorsichtig, da bei allergischen Patienten sehr häufige allergische Reaktionen auf die Hausmittel vorliegen.

Natürliche Neurodermitis Behandlung

Was hilft bei Neurodermitis? Wenn Sie eine natürliche Neurodermitis ausprobieren wollten, wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit auf PsoEasy Produktlinie. Sie eignet sich für die Behandlung von Hauterkrankungen und Hautproblemen. Unten finden Sie Gebrauchsanweisungen.

1. PsoEasy Aktiv-Creme ist ein natürliches Mittel zur Neurodermitis Behandlung, das zwei- oder dreimal pro Tag auf betroffene Hautstellen aufgetragen werden sollte. Sollte die Gesichtshaut sehr irritiert werden, wird eine dünne Schicht einzucremen. Im Unterschied zu den anderen ähnlichen Produkten zieht sich PsoEasy Creme in die Haut schnell ein und hinterlässt keine fettigen Spuren an der Kleidung. Solcherweise können Sie sich sofort einziehen.
2. Vor dem Schlafengehen wird es empfohlen, das PsoEasy Naturöl zu verwenden, das viele ätherische Öle enthält.
3. Baden und Hygiene: Benutzen Sie das Öl jedes Mal, wenn Sie sich baden. Dieses wird sowohl für die Kinder, als auch für Erwachsene empfohlen.
4. Verwenden Sie die Creme täglich mindestens innerhalb von 2 Wochen.

Allgemeine Tipps für Patienten

Was hilft bei Neurodermitis? Folgen Sie die nächsten Tipps, die Ihnen helfen, die Erkrankung unter Kontrolle zu halten.

  • Zu Hause sollte die Lufttemperatur + 23 ° C nicht überschreiten und die relative Luftfeuchtigkeit sollte mindestens 60% betragen.
  • Es wird empfohlen, alle Staubsammler aus dem Zimmer wegzuwerfen wie: große Teppiche, Kuscheltiere, Buchsammlungen. Eine tägliche Naßreinigung ist erfordert.
  • Derzeit gibt es gute Kissen und Bettdecke aus künstlichen Materialien, die bei Neurodermitis erwünschenswert sind.
  • Schimmel im Haus sollte nicht sein.
  • Wenn die Tierhaare die Symptome verschlimmern, dann ist es besser, ein neues Haus so schnell wie möglich für Haustiere zu finden. Das selbe gilt auch für Zimmerpflanzen.
  • Waschmittelpulver, Waschmittel, Lösungsmittel, Klebstoffe sind starke Reizstoffen, deshalb sollte Kontakt mit diesen Stoffen minimiert werden.
  • Tragen Sie am besten die Kleidung aus der Baumwolle. Verzichten Sie auf die Kleidungsstücke aus der Wolle oder dem synthetischen Stoff.
  • Es ist wichtig, übermäßigen körperlichen und emotionalen Stress zu vermeiden. Man muss in Stresssituationen die Nerven behalten.
  • Zum Waschen und Baden benutzen Sie nur hypoallergene Seife, Qualitäts-Shampoos ohne Parfums, Farbstoffe und Konservierungsmittel.
  • Der Waschfleck sollte weich sein, um die Haut beim Reiben nicht zu verletzen.
  • Nach dem Baden oder Duschen müssen Sie eine Creme verwenden, die die Haut befeuchtet (sie sollte auch keine Farbstoffe und Parfums enthalten).
  • Kosmetik sollte vorsichtig verwendet werden sowie von einem qualifizierten Hautarzt ausgewählt werden.
  • Information für die Eltern
  • Bringen Sie auf den Speiseplan niemals zwei neue Produkte auf einmal.
  • Wenn Sie ein neues Produkt auf den Speiseplan setzen, warten Sie eine Woche. Wenn keine Reaktion folgt, können Sie ein anderes setzen.
  • Wenn das Baby gestillt wird, sollte die Mutter auf das salzige, würzige, geräucherte, schärfe Essen, Zucker, Schokolade und Honig verzichten.
  • Sollte die Kinder an Diathese leiden, dann muss man die Windeln öfter wechseln. man müssen Windeln und Windeln öfter wechseln. Gummiunterlagen, Hauswäsche aus den künstlichen und wollen Stoffen sind verboten. Die Kleidung sollte aus weichen, gut durchatmenen Stoffen hergestellt werden.
  • Die körperliche Aktivität des Kindes sollte beachtet werden, da das Schwitzen die Haut reizen kann.
  • Kinder mit Diathese sind für Erkältungen viel anfälliger als ihre Altersgenossen, die keine Hautprobleme haben. Deshalb sollten sie viel Zeit im Freien verbringen, aber in der Epidemie-Saison versuchen, gut besuchte Orte zu vermeiden.

Diät bei atopischer Dermatitis

Die Patienten mit atopischer Dermatitis sollten eine richtige Ernährung folgen. Wenn das Allergen noch nicht bestimmt ist, dann wird die spezielle Diät eine ausgezeichnete Lösung für die Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustandes sein. Während einer Verschärfung sollte die Diät besonders stark gefolgt werden.

Lebensmittel, die Sie bei Neurodermitis vermeiden sollten:

  • Zitrusfrüchte;
  • Nüsse;
  • Meeresfrüchte;
  • Fisch;
  • Schokolade;
  • Kaffee;
  • Senf;
  • Gewürze;
  • Mayonnaise;
  • Tomaten;
  • Auberginen;
  • Roter Pfeffer;
  • Milch;
  • Eier;
  • Pilze;
  • Würstchen;
  • Würste;
  • Kohlensäurehaltige Getränke;
  • Erdbeere;
  • Wassermelone;
  • Ananas;
  • Honig;
  • Alkohol.

Gut verträgliche Lebensmittel:

  • Gekochtes Rindfleisch;
  • Getreide und Gemüsesuppen;
  • Vegetarische Suppen;
  • Olivenöl;
  • Sonnenblumenöl;
  • Gekochte Kartoffeln;
  • Buchweizenbrei, Reisbrei, Haferbrei;
  • Sauermilchprodukte;
  • Gurken;
  • Petersilie;
  • Dill;
  • Backäpfel;
  • Tee;
  • Zucker;
  • Kleiebrot oder Vollkornbrot;
  • Kompott aus Äpfeln oder aus getrockneten Früchten (außer Rosinen);
  • Bio-Joghurt ohne Zusatzstoffe;
  • Eintägiger Quark;
  • gesäuerte Milch.

Die Ernährung der Mutter bei Neurodermitis

Die Ernährung der Mutter sollte auch ausgewogen werden. Auch wenn eine Frau an Neurodermitis nicht leidet und noch nie an dieser Krankheit gelitten hat, ist es immer noch sehr wichtig, eine Diät zu folgen. Die gleichen allergiefördernden Lebensmittel, die für Patienten mit Neurodermitis verboten sind, sind auch für stillende Mütter verboten. Schwangere Frauen können diese Lebensmittel nur in der Mindestmenge essen.

PSOEASY IST EINE NATÜRLICHE SCHUPPENFLECHTE BEHANDLUNG
schuppenflechte auslöser stress

Schuppenflechte und Stress

Obwohl Schuppenflechte ein Zustand des Immun-systems ist, gibt es eine Reihe der Auslöser, die ihre Entstehung verursachen. Einer der Auslöser ist Stress.

Mehr >>
schuppenflechte im winter

Schuppenflechte im Winter und im Sommer

Einige Patienten mit einer Schuppenflechten behaupten, dass das Wetter die Änderungen ihrer Symptome verursachen kann.

Mehr >>
psoeasy mit anderen medikamenten

PsoEasy mit anderen Medikamenten

Hier sind die Ergebnisse klinischer Wirksamkeitsstudie von PsoEasy Creme, die für Schuppenflechte natürliche Behandlung ohne Cortison eignet.

Mehr >>
haut juckt in der nacht

Schuppenflechte Behandlung im Schlaf

Die Nacht ist die schwierigste Zeit für Schuppenflechte-Patienten. Warum ist es so und wie kann man Schuppenflechte natürlich behandeln?

Mehr >>
rezeptfreie mittel gegen schuppenflechte

Mittel gegen Schuppenflechte rezeptfrei

Arzneimittel zur Schuppenflechte Behandlung ist ein allgemeiner Begriff, der eine Menge von Mitteln umfasst, die nur Symptome lindern können.

Mehr >>
Artikel